Für Personal Brands, Coaches, Dienstleister*innen & co
Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der Fotografin Gina Kühn entstanden.
In diesem Artikel besprechen wir, warum es sich lohnt, direkt am Anfang der Selbstständigkeit in professionelle Bilder zu investieren und worauf du achten kannst, damit dein Fotoshooting ein voller Erfolg wird – von der Outfitwahl bis zur Location.
Falls du lieber hörst als liest, empfehle ich dir die Podcastfolge zum gleichen Thema, in der ich mit Gina Kühn über Personal Branding in der Fotografie spreche.
Eine Investition in professionelles Personal-Branding durch hochwertige Website-Fotos lohnt sich bereits zum Start in die Selbstständigkeit. Gerade zu Beginn stellt sich die Frage, wo sich Kosten einsparen lassen. Die Website selbst erstellen? Vorhandenes Bildmaterial nutzen? Freunde bitten, schnell ein Foto zu machen? Oder doch erst einmal auf Stockfotos zurückgreifen? Schließlich kann heutzutage doch jede*r Fotos machen – oder?
Fotos machen kann doch heutzutage jede*r, oder?
Ich bin seit 10 Jahren Fotografin und spezialisiere mich auf Businessfotografie, Personal Branding und Portraits.
Besonders fasziniert mich die Arbeit mit Menschen, die eine Vision haben, sowie mit sozialen und nachhaltigen Projekten. Durch meine Reportagen und Portraits möchte ich echte Momente und Emotionen einfangen, Themen sichtbar machen und ihnen Öffentlichkeit geben.
Ich vereine kreative Energie mit der ruhigen Beobachterin, die Details schätzt und authentische Geschichten dokumentiert. Diese Fähigkeit, sowohl das Große als auch das Kleine einzufangen, habe ich in der Hochzeits- und Familienfotografie entwickelt, wo es darum geht, Menschen Sicherheit zu geben und ihnen zu ermöglichen, sich frei und natürlich vor der Kamera zu bewegen.
Verwendest du auf deiner Startseite ein schönes Urlaubsfoto aus dem legendären Thailand-Urlaub 2023, sieht das nett aus, ist jedoch nicht professionell. Diese Momentaufnahme aus einer besonderen, privaten Situation, spiegelt nicht den Look deiner Marke, dein Corporate Design oder deine Business-Persönlichkeit wider, sondern zeigt dich so, wie du eben privat -im Urlaub – bist.
Ausnahme: diese Bilder sind aus meinem Jahresrückblick 2024 – in so einem Blogartikel kann man das schonmal machen 😉
Fotos sind für eine Website, den Social Media Auftritt und Werbemaßnahmen essentiell und bringen eine Website erst richtig zum Leben.
Im Netz gibt es diverse Bild-Datenbanken, die professionelle Bilder kostenfrei oder gegen eine geringe Gebühr zur Verfügung stellen, so genannte Stock-Fotos. Dazu gehören:
Hierzu gibt es geteilte Meinungen. Zur Gründung kann er hilfreich sein, auch mal auf Stock-Fotos zurückzugreifen. Gerade wenn es darum geht, Stimmungen oder abstrakte Arbeitssituationen zu zeigen, wie z.b. eine Gesprächssituation in einem Coaching. Natürlich solltest du dann darauf achten, dass Gesichter, die nichts mit deinem Business zu tun haben, nicht zu deutlich zu erkennen sind, oder dass du keinen falschen Eindruck erweckst, wenn eine andere Person als Coach in einer Coaching-Situation zu sehen ist. Dann wird es schnell albern und du riskierst, das Vertrauen deiner potenziellen Kund*innen zu verlieren.
Besser ist es, wenn Stock-Fotos z.B. nur für Blogartikel verwendet werden und auf den Haupt-Seiten der Website eigene Bilder zu sehen sind.
In jedem Fall braucht es bei der Auswahl von Stock-Fotos ein professionelles Händchen und ein gutes Gefühl dafür, was zu “fake” aussieht und was sich gut ins Gesamtkonzept einfügt.
Sieht gestellt aus und hat wahrscheinlich wenig mit deinem Business zu tun.
Sowas ist okay und könnte als Hintergrund oder in einem Blogartikel funktionieren.
Unsere Antwort auf die Frage, ob sich die Investition in professionelle Business-Fotos lohnt, ist eindeutig:
wenn das Geld zur Gründung knapp ist und du sparen möchtest – tu das nicht bei den Fotos! Professionelle Fotos machen einen großen Qualitätsunterschied für deinen Markenauftritt und sind gerade zum Start noch wichtiger als ein professionelles Logo – und das sage ich, Caro, obwohl ich als Designerin mit Logodesign mein Geld verdiene.
Eine Personal Brand ist die persönliche Marke eines Menschen, der eine Dienstleistung gegen Geld anbietet und dabei selbst als Gesicht der Marke im Vordergrund steht. Personal Branding ist die Art und Weise, wie eine Person sich selbst im Business darstellt, von anderen wahrgenommen wird und sich von der Konkurrenz abhebt. Es geht darum, die eigene Persönlichkeit, Werte, Expertise und Einzigartigkeit gezielt zu kommunizieren, um ein authentisches, professionelles Image aufzubauen.
Die Personal Brand wird durch konsistentes Auftreten geprägt – sei es durch Inhalte in sozialen Medien, Brand Design, oder die eigene Website – und dazu gehören natürlich auch die passenden Business-Fotos.
All das im Zusammenspiel hilft dabei, Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen und sich als Expert*innen-Marke in einer bestimmten Branche oder Nische zu positionieren.
Beim Personal Branding in der Fotografie geht ebenfalls darum, die Marke oder die Dienstleistung wiederzuerkennen.
Personal Branding Fotografie geht über klassische Porträtfotos hinaus. Es handelt sich um speziell gestaltete Bilder, die dich und dein Business authentisch und professionell präsentieren. Die Fotos zeigen nicht nur dein Gesicht, sondern erzählen eine Geschichte – deine Geschichte.
Ob bei der Arbeit, im Gespräch mit Kunden oder in Momenten, die deine Persönlichkeit widerspiegeln – Personal Branding Fotografie hilft dabei, eine Verbindung zu deiner Zielgruppe aufzubauen. Diese Bilder wirken wie eine visuelle Visitenkarte, die zeigt, wofür du stehst und was dich einzigartig macht.
Kurz gesagt: Es sind Fotos, die dich und deine Marke für deine potenziellen Kund*innen greifbar und erlebbar machen.
Was heißt das konkret?
Deine Fotos leben von Nahbarkeit & Menschlichkeit! Aalglatte Fotos wirken distanziert und wecken keine Emotionen und verkaufen somit auch nicht.
Das Corporate Design deiner Marke sorgt dafür, dass dein Business in allen Bereichen deines Auftritts – online und offline – wiedererkennbar ist. Bei einem Fotoshooting ist es wichtig, die Farben und Gestaltungselemente deines Designs bewusst einzubeziehen, um ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen.
Hier einige Impulse:
Wähle Kleidung, Requisiten und Hintergründe, die zu deiner Markenfarbpalette passen. Deine Farben sollten subtil, aber präsent sein, um visuelle Konsistenz mit deinem Logo, deiner Website und deinen Social-Media-Profilen zu schaffen.
Überlege, welche Stimmung oder Botschaft deine Marke vermitteln soll. Eine moderne, minimalistische Brand könnte auf klare, helle Bilder setzen, während eine gemütliche, handgemachte Marke warme, natürliche Töne und Requisiten bevorzugt.
Plane Bildbereiche ein, die Platz für Textelemente wie Zitate oder Slogans bieten, falls die Fotos später für Marketingmaterial genutzt werden sollen. Denk dabei an die Typografie, die zu deinem Design passt.
Ein durchdachtes Fotoshooting, das dein Corporate Design integriert, stärkt deine Marke und macht deinen Auftritt professioneller und vertrauenswürdiger.
Eine Fraeg, die sich viele Gründer*innen stellen, ist: wo soll ich meine Website-Fotos shooten? Je nachdem, in welcher Branche du dich bewegst und wen du mit deinem Angebot ansprechen willst, können ganz unterschiedliche Orte spannend und geeignet sein.
Du kannst auch bei der Location-Wahl dein Corporate Design bedenken. Hier ein paar Beispiele für Branchen und geeignete Foto-Locations:
Website-Fotos erzählen die Geschichte deiner Marke – sie machen dich greifbar und schaffen Vertrauen. Neben klassischen Portraits, die dich professionell und nahbar zeigen, bieten sich auch authentische Einblicke in deine Arbeit an. Bilder „hinter den Kulissen“ vermitteln echte Emotionen und zeigen dich oder dein Team in Aktion. Requisiten und Detailaufnahmen deiner Arbeit oder Produkte unterstreichen deine Expertise und geben deiner Marke Charakter. Denn am Ende gilt: Menschen kaufen von Menschen – und deine Bilder sollten genau das transportieren.
Für Personal Branding ist eine Kombination aus nahbaren Portraits und einer Reportage sehr beliebt. Wenn wir an verschiedenen Orten fotografieren – etwa klassische Portraits und eine Dokumentation deiner Arbeit – empfehle ich, mehrere Outfits zu wählen. Bei Shootings zu Hause oder im Büro kann es vorkommen, dass ich Möbel umstelle, um das beste Licht zu finden. Ich arbeite bevorzugt mit natürlichem Tageslicht, oft in der Nähe von Fenstern, ohne Blitz oder künstliche Lichtquellen. Sende mir gerne vorab Bilder oder Videos, aber wir können dies auch direkt vor Ort besprechen.
Die Vorbereitung eines Personal Branding Shootings umfasst wichtige Überlegungen und ist idealerweise in Zusammenarbeit mit einer Designerin zu gestalten. Als Fotografin biete ich dabei folgende Leistungen:
Wichtige Fragen zur Planung
Um das Shooting optimal vorzubereiten, stelle ich mir folgende Fragen:
Outfitwahl und ihre Bedeutung
Sobald diese Fragen geklärt sind, geht es um die Auswahl des Outfits. Diese Entscheidung beeinflusst maßgeblich, wie dir die Bilder langfristig gefallen werden. Du möchtest schließlich nicht nach Monaten oder Jahren zurückblicken und denken: „Was habe ich mir dabei nur gedacht?!“
Wer kennt das nicht? Du stehst vor dem Kleiderschrank und hast keine Ahnung, was du anziehen sollst – erst recht nicht für ein Fotoshooting. Die Wahl fällt oft schwerer als für einen normalen Arbeitstag. Doch keine Sorge, das geht jedem so! Dein Outfit beeinflusst, ob du deine Bilder auch in Jahren noch gerne ansiehst oder kopfschüttelnd denkst: „Was habe ich mir bloß dabei gedacht?!“
Gerade wenn die Fotos dich und dein Business repräsentieren und die richtigen Kunden anziehen sollen, ist eine bewusste Outfitwahl entscheidend. Gleichzeitig sollst du dich wohlfühlen – denn das sieht man auf den Bildern. Unabhängig von deinem Stil gibt es einfache Tipps, damit du später mit deinen Fotos rundum zufrieden bist und sagen kannst: „Ja, da sehe ich toll aus! Ich sehe aus wie ich.“ Oder: „Ja, so sehe ich professionell aus, so ziehe ich meine Traumkunden zu mir.“
Eine Regel gibt es dann doch – oder besser gesagt, ein Ziel: keine Experimente! Dein Outfit darf besonders sein, aber das Wichtigste ist, dass du dich wohlfühlst. Das sieht man den Fotos an. Musst du ständig an deiner Kleidung zupfen oder kannst du dich natürlich bewegen?
Manche Kleider sehen im Stehen toll aus, verziehen sich aber beim Gehen – keine gute Wahl, wenn wir uns draußen bewegen. Und wenn du dir authentische Bilder wünschst, solltest du lieber keine Styles ausprobieren, die sonst nicht zu dir passen.
Die beste Lösung: Bring eine kleine Auswahl mit! Entscheide dich für 2–3 Outfits und pack sie ein. Je nach Location, Licht und Stimmung wählen wir gemeinsam das Beste aus. Und ein kleiner Reminder: Denk daran, deine Outfits möglichst knitterfrei mitzubringen.
Du trägst im Alltag oder zu besonderen Anlässen gerne Schmuck oder fühlst dich ohne ein bestimmtes Accessoire sogar nackt? Man kennt dich gar nicht ohne die Brille mit dem auffälligen Gestell? Gar keine Frage, dass du damit dann auch zum Shooting kommst. Vorsicht jedoch, wenn sich Accessoires wie eine Verkleidung anfühlen und mit dem eigentlichen Thema unseres Shootings nichts zu tun haben – dann verlieren Bilder schnell ihre Natürlichkeit und
Authentizität. Denk hier an die Intention unserer Session: Sind die Bilder für dich oder für dein Business? Lustige Sonnenbrillen, Federboas (kein Scherz) passen nur selten und verleihen den Bildern eher einen unnatürlichen Look.
Auffällige Muster können schnell von dir ablenken oder schwer für die Kamera einzufangen sein – vor allem Kleingemustertes oder Schmalgestreiftes. Das bedeutet nicht, dass du auf das knallgrüne Kleid mit pinkem Blumenmuster verzichten musst. Aber es lohnt sich, auch eine schlichte, neutrale Option dabeizuhaben, um mehr Variationen bei den Fotos zu ermöglichen. Denk daran: Es geht nicht um ein Fashion-Shooting, bei dem das Outfit im Mittelpunkt steht, sondern um dich.
Wenn das Shooting in deinem Zuhause stattfindet, sollte deine Kleidung zur Umgebung passen. Ein Cocktailkleid wirkt fehl am Platz, wenn du am Laptop am Esstisch sitzt. Achte darauf, dass Farben und Muster sich harmonisch in dein Zuhause einfügen – so entsteht ein stimmiges Gesamtbild.
Viele meiner Kund:innen fragen mich vor einem Shooting: Soll ich mich schminken und mir die Haare machen lassen? Meine Antwort lautet immer: Was auch immer dich glücklich macht, macht Sinn.
Für uns alle ist das Shooting etwas Besonderes. Wahrscheinlich habt ihr mich aber für natürliche Fotos gebucht. Wenn ihr euch ein natürliches Make up und ein natürliches Styling gönnt – wundervoll. Ihr müsst aber auf keinen Fall ein Abend-Make up mit viel Glamour auflegen. Zu oft habe ich schon erlebt, dass meine wundervollen Kundinnen absolut unglücklich mit ihrem Look waren und sich dann doch während des Shootings abgeschminkt haben. Das Wichtigste ist jedoch, dass du dich wohlfühlst, dass du auf die Fotos schaust und sagst: Ja, das bin ich.
Die richtige Pose kann den Ausdruck und die Wirkung deiner Personal Branding Fotos maßgeblich beeinflussen. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst, denn echte Authentizität kommt von innen. Statt steifer, gestellter Posen sind natürliche Bewegungen gefragt:
Offene Körperhaltung
Eine aufrechte Haltung mit leicht geöffneten Armen wirkt einladend und zugänglich.
Interaktion mit Requisiten
Ein Notizbuch, Laptop oder eine Tasse Kaffee können dir helfen, dich entspannter zu fühlen und deine Tätigkeit zu unterstreichen.
Dynamische Bewegungen
Leichte Drehungen, ein Schritt nach vorne oder ein Lächeln über die Schulter verleihen dem Bild Lebendigkeit.
Sitzende Posen
Locker auf einem Stuhl oder einer Treppe sitzend strahlst du Ruhe und Selbstsicherheit aus.
Probiere verschiedene Varianten aus, um herauszufinden, was zu dir und deiner Marke am besten passt.
Die Auswahl und Platzierung von Bildern spielt eine entscheidende Rolle für den Gesamteindruck deiner Website. Doch wie viele Fotos brauchst du eigentlich?
Wie viele Bilder braucht man für eine Website?
Tatsächlich hängt die Anzahl der benötigten Bilder auch wiederum von deiner Marke und deinem Design ab. Manche Marken leben von Bildsprache und man kann gut 20 Bilder auf einer Unterseite unterbringen. Bei anderen genügt eins, weil andere Dinge (Text, Illustrationen etc.) im Vordergrund stehen.
Als Faustregel gilt:
pro Unterseite ca. 3 Bilder
bei einem Onepager gerne 5 für den Onepager
Ganz grundsätzlich kann man sagen, dass sich Bilder im Querformat besser fürs Web eignen als Bilder im Hochformat – einfach, weil das Web bzw. die Geräte, auf denen Bilder dargestellt werden, meist querformat sind. Und auf Mobiltelefonen macht sich ein Foto im Querformat ebenfalls gut, weil es nicht den gesamten Bildschirm ausgefüllt und somit auch noch Text zu lesen ist.
Aber auch Bilder im Hochformat können gut wirken
Im Zweifel ist das Querformat aber immer besser, weil man da auch notfalls ein Hochformat ausschneiden kann – andersherum geht es nicht.
Bildausschnitt
Wenn du Fotos für deine Website machst, beachte auch, dass dein*e Webdesigner*in ggf. Text auf den Bildern platzieren möchte. Es ist z.B. günstig, wenn du auf einigen Querformat-Bildern nur den rechten oder linken Teil des Bildes einnimmst, und die restliche Bildfläche einen relativ schlichten, nicht unruhigen Hintergrund hat. So kann z.B. die H1, die Hauptüberschrift deiner Website, darauf platziert werden.
Bevor du Fotos auf deiner Website einsetzt, sollten sie bestimmten Kriterien hinsichtlich Format & Größe entsprechen, um deine Website zu bereichern. Achte darauf, dass deine Fotos die richtige Dateigröße haben, um die Ladegeschwindigkeit der Website nicht zu beeinträchtigen.
Gute Website-Fotos sind essenziell, um deine Marke professionell und authentisch zu präsentieren. Dabei geht es nicht nur um Porträts, sondern auch um Bilder, die deine Arbeit, deine Umgebung und deine Werte widerspiegeln. Achte darauf, dass die Bilder zur Positionierung deines Business passen und eine einheitliche Bildsprache haben.
Für ein authentisches Ergebnis, lohnt es sich, sich im Vorfeld intensiv mit der eigenen Marke auseinanderzusetzen und dementsprechend die Location, dein Outfit und die nötigen Motive einzuplanen. Verschiedene Motive machen deine Website abwechslungsreich und lebendig.
Letztlich sind professionelle Fotos eine Investition, die sich lohnt: Sie stärken das Vertrauen in deine Marke, sprechen die richtigen Kunden an und machen deine Website wirkungsvoller.
Wenn du Fragen zum Thema Website-Fotos oder Interesse an einem Website-Fotoshooting hast, melde dich gerne bei Business- und Personal Branding-Fotografin Gina Kühn: www.vertelln.com
Hochwertige Bilder verleihen deiner Website einen professionellen Look, wecken Vertrauen und hinterlassen einen positiven ersten Eindruck. Gute Fotos transportieren deine Markenidentität und sprechen deine Zielgruppe gezielt an.
Du kannst deine Fotos selbst machen, wenn du eine gute Kamera oder ein modernes Smartphone hast und dich mit Licht und Bildkomposition auskennst. Für ein professionelles und einheitliches Erscheinungsbild lohnt es sich jedoch, einen Fotografen zu beauftragen.
Das hängt von deinem Business ab, aber typische Website-Fotos sind:
Überlege dir vorher, welche Botschaft du vermitteln möchtest. Wähle Outfits, die zu deiner Marke passen, achte auf ein ordentliches Setting und stimme dich mit dem Fotografen ab. Erstelle ggf. ein Moodboard mit Beispielen für die gewünschte Bildsprache.
Damit Bilder scharf und gleichzeitig nicht zu groß für die Ladezeit sind, sollten sie:
In JPEG oder WebP gespeichert werden
Eine Auflösung von mindestens 1500 bis 2500 Pixel Breite haben
Komprimiert sein, um die Ladegeschwindigkeit zu verbessern (z. B. mit TinyPNG)
Nein! Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Verwende nur selbst erstellte Fotos, lizenzfreie Bilder von Plattformen wie Unsplash oder gekaufte Stockfotos. Achte bei kostenlosen Bildern immer auf die Nutzungsbedingungen.
Die Preise variieren je nach Fotograf und Umfang. Ein einfaches Business-Shooting beginnt ab 300 bis 600 Euro, während umfangreiche Fotoshootings mit mehreren Locations und Bearbeitung 1.000 Euro oder mehr kosten können.
Hi, ich bin Caro, deine Logo- und Webdesignerin & Gründerin von Beyond Design und Die Gründerinnenwerkstatt.
Ich helfe dir, aus deiner Unternehmensvision Wirklichkeit zu machen. Damit du mit deiner Idee endlich handlungsfähig wirst – oder die nächste Business-Entwicklungsstufe erreichst, auf der du innerlich wahrscheinlich schon bist.
Meine schnellen und tiefgründigen Design- und Beratungsprozesse sorgen dafür, dass du zügig loslegen kannst. Und zwar mit dem Design, das wirklich zu dir und deinem Business passt – ohne rosa Schnörkel-Pastellzeugs.